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Laserschneiden Kosten berechnen
Was kostet ein Laserschnitt wirklich? Die Antwort ist fast immer Maschinenzeit × Stundensatz plus Material. Hier steht, wie diese Rechnung funktioniert — und Sie können Ihre eigene Datei direkt durchrechnen lassen.
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Schnellrechner: Laserschneiden Kosten
Schnittlänge eingeben (oder schätzen), Maschine wählen — Maschinenzeit und Preis erscheinen sofort. Alles läuft in Ihrem Browser.
Eigene SVG/DXF/PDF-Datei hochladen und exakt berechnen →Der Datei-Rechner ist auf Englisch, misst aber die Schnittlänge automatisch aus Ihrer Datei — und die Datei verlässt dabei nie Ihren Browser.
Beispielrechnung
Ein Schild 200 × 100 mm mit Gravurrahmen und zwei Bohrungen hat rund 2,5 m Schnittlänge. Auf einem 45-W-CO2-Laser (ca. 11 mm/s in 3 mm Sperrholz) sind das 2500 ÷ 11 ≈ 227 s, also 3,8 Minuten Maschinenzeit. Bei 60 €/h ergibt das 3,80 € Maschinenzeit + 5 € Rüsten + 2 € Material = etwa 10,80 € für ein Einzelstück. Bei 50 Stück verteilt sich das Rüsten und der Stückpreis fällt auf rund 5,90 €. Auf einem 10-W-Diodenlaser dauert derselbe Schnitt 10,4 Minuten — fast dreimal so lange, und genau deshalb kostet dort die Stunde weniger.
Was kostet Laserschneiden von Blech?
Für Blech aus Baustahl, Edelstahl oder Aluminium, im Lohnauftrag auf Faserlaseranlagen geschnitten, gelten grob diese Richtwerte (Stand September 2026): Der Maschinenstundensatz liegt meist zwischen 60 und 180 €. Pro Meter Schnittlänge zahlen Sie bei dünnem Baustahl etwa 0,30 bis 1,50 €, bei Edelstahl mittlerer Stärke 1,50 bis 4 € und bei dicken oder sehr komplexen Teilen bis zu 7 € und mehr. Der Mindestauftragswert reicht bei Online-Anbietern von 0 bis rund 80 €. Woher diese Zahlen kommen, zeigen die folgenden Abschnitte.
Kosten pro Meter Schnittlänge
Die reinen Maschinenkosten pro Meter folgen direkt aus Stundensatz und Schnittgeschwindigkeit: € pro Meter = Stundensatz ÷ 60 ÷ Schnittgeschwindigkeit in m/min. Die Tabelle nutzt veröffentlichte Schnittgeschwindigkeiten für Faserlaser mit 3 kW und 6 kW und einen Stundensatz von 140 €/h (Herleitung unter Stundensatz). Bei einem anderen Stundensatz ändern sich alle Werte im selben Verhältnis.
| Material | Dicke | Geschw. 3 kW | €/m 3 kW | Geschw. 6 kW | €/m 6 kW |
|---|---|---|---|---|---|
| Baustahl (O2) | 1 mm | 9 m/min | 0,26 € | 10 m/min | 0,23 € |
| Baustahl (O2) | 2 mm | 6 m/min | 0,39 € | 6 m/min | 0,39 € |
| Baustahl (O2) | 3 mm | 3,2 m/min | 0,73 € | 3,2 m/min | 0,73 € |
| Baustahl (O2) | 5 mm | 2,5 m/min | 0,93 € | 2,8 m/min | 0,83 € |
| Baustahl (O2) | 8 mm | 1,3 m/min | 1,79 € | 1,3 m/min | 1,79 € |
| Baustahl (O2) | 10 mm | 1,1 m/min | 2,12 € | 1,1 m/min | 2,12 € |
| Edelstahl (N2) | 1 mm | 55 m/min | 0,04 € | 70 m/min | 0,03 € |
| Edelstahl (N2) | 2 mm | 20 m/min | 0,12 € | 36 m/min | 0,06 € |
| Edelstahl (N2) | 3 mm | 8 m/min | 0,29 € | 18 m/min | 0,13 € |
| Edelstahl (N2) | 5 mm | 3 m/min | 0,78 € | 7,8 m/min | 0,30 € |
| Edelstahl (N2) | 8 mm | 1,2 m/min | 1,94 € | 3,8 m/min | 0,61 € |
| Edelstahl (N2) | 10 mm | 0,8 m/min | 2,92 € | 2,1 m/min | 1,11 € |
| Aluminium (N2) | 1 mm | ~33 m/min | 0,07 € | ~55 m/min | 0,04 € |
| Aluminium (N2) | 2 mm | ~15 m/min | 0,16 € | ~32 m/min | 0,07 € |
| Aluminium (N2) | 3 mm | ~5,8 m/min | 0,40 € | ~16,5 m/min | 0,14 € |
| Aluminium (N2) | 5 mm | ~2,3 m/min | 1,01 € | ~6,9 m/min | 0,34 € |
| Aluminium (N2) | 8 mm | ~0,65 m/min | 3,59 € | ~2,2 m/min* | 1,06 €* |
| Aluminium (N2) | 10 mm | ~0,38 m/min | 6,14 € | ~1,3 m/min* | 1,79 €* |
Baustahl und Edelstahl: Einzelwerte aus einer veröffentlichten IPG-Schneidparametertabelle. Aluminium: gerundete Mittelwerte aus Bereichsangaben. *Aluminium 8–10 mm bei 6 kW ist aus der 3-kW-Spalte hochgerechnet, weil die Quelle diese Werte nicht nennt. Alle Geschwindigkeiten gelten für gerade Schnitte; an Ecken, kleinen Konturen und Bohrungen bremst die Anlage ab. Dünnen Baustahl schneiden viele Betriebe mit Stickstoff oder Druckluft statt Sauerstoff, das geht ähnlich schnell wie bei Edelstahl.
Warum Angebote pro Meter deutlich über diesen Werten liegen: Die Tabelle enthält nur die Zeit, in der der Laser schneidet. Ein Angebot enthält zusätzlich die Einstiche, das langsamere Fahren an Konturen, Programmieren und Rüsten, das Materialhandling und die Marge des Anbieters.
Zu den Einstichen: Ein Einstich dauert bei dünnem Blech (1–3 mm) etwa 0,3 bis 0,8 Sekunden, bei dickem Blech (6–20 mm) 1 bis 2,5 Sekunden. Bei 140 €/h kostet ein Einstich also rund 0,01 bis 0,03 € bei dünnem und 0,04 bis 0,10 € bei dickem Blech. Ein Teil mit 40 Bohrungen braucht allein fürs Einstechen 12 bis 100 Sekunden.
Stundensatz beim Laserschneiden
Ein Lohnfertiger kalkuliert seinen Stundensatz aus Finanzierung, Personal, Betriebskosten und Raum. Eine Musterkalkulation auf schneidforum.de rechnet das für eine Anlage für 200.000 € durch, im Einschichtbetrieb mit 50 % Auslastung, also 880 Schneidstunden im Jahr: Finanzierung 25 €, Personal 80 €, Betriebskosten (Verschleiß, Energie, Gase, Wartung) 32 € und Hallenmiete rund 5 € pro Schneidstunde. Zusammen sind das rund 140 € pro Schneidstunde.
Marktübliche Stundensätze für Faserlaser-Lohnfertigung liegen meist bei 60 bis 180 €. Wer konsequent mit Vollkosten rechnet, kommt laut derselben Quelle schnell auf über 300 € pro Stunde. Kleine CO2- und Diodenlaser-Betriebe liegen mit 40 bis 90 € deutlich darunter, weil die Anlage günstiger ist und kein Schneidgas aus der Flasche braucht.
Schneidgas: Sauerstoff, Stickstoff, Druckluft
Baustahl wird klassisch mit Sauerstoff geschnitten. Das Gas verbrennt das Eisen mit, liefert so zusätzliche Wärme und kommt mit wenigen bar aus, hinterlässt aber eine oxidierte Kante. Edelstahl und Aluminium schneidet man mit Stickstoff: Er bläst die Schmelze rein mechanisch aus der Fuge und hinterlässt eine blanke, oxidfreie Kante, braucht dafür aber hohen Druck und viel Gas. Getrocknete, ölfreie Druckluft (8–12 bar) ersetzt Stickstoff bei dünnem bis mittlerem Baustahl, verzinktem Stahl und dünnem Aluminium und senkt die Gaskosten deutlich. Sie hinterlässt einen leichten Oxidfilm, der bei lackierten Teilen meist nicht stört, bei Edelstahl für Schweißnähte aber nicht passt.
Stickstoffverbrauch: Für Blech um 10–12 mm nennen Hersteller- und Händlerangaben etwa 40 bis 120 m³ Stickstoff pro Stunde bei 22 bis 30 bar. Beim Sauerstoffschneiden von Baustahl derselben Dicke sind es etwa 10 bis 20 m³/h. Dünnes Blech braucht mit kleineren Düsen deutlich weniger. Die genauen Werte hängen stark von Düse, Druck und Anlage ab.
Laserschneiden oder Wasserstrahlschneiden: was ist günstiger?
Bis etwa 15 bis 25 mm Blechdicke ist der Faserlaser meist schneller und damit pro Teil günstiger. Die reinen Betriebskosten pro Stunde (Verschleiß, Energie, Gas oder Abrasivmittel, ohne Personal und Abschreibung) liegen bei beiden Verfahren in ähnlicher Größenordnung: in der Musterkalkulation oben 32 € beim Laser, 20 bis 60 € beim Wasserstrahl, in einem durchgerechneten Beispiel mit 50-PS-Pumpe 34,50 €. Den Unterschied macht die Geschwindigkeit: Dünnes Blech schneidet der Wasserstrahl um ein Vielfaches langsamer, und jede Minute kostet den vollen Stundensatz.
Der Wasserstrahl gewinnt bei sehr dicken Platten (Stahl bis 100 mm und mehr), bei wärmeempfindlichen Werkstoffen und überall dort, wo keine Wärmeeinflusszone und kein Verzug entstehen dürfen, denn er schneidet kalt.
| Faserlaser | Wasserstrahl | |
|---|---|---|
| Wirtschaftlich bis | ~15–25 mm | 100–200+ mm |
| Betriebskosten/h* | 32 € | 20–60 € |
| Geschwindigkeit bei dünnem Blech | hoch | ein Vielfaches langsamer |
| Wärmeeinflusszone | ja | nein (kalt) |
| Kante | oxidiert (O2) / blank (N2) | blank, aber nass |
*Reine Betriebskosten ohne Personal, Miete und Abschreibung, beide Werte nach derselben Methodik (schneidforum.de).
Preisbeispiel: 100 Flansche aus 3 mm Baustahl
Ein runder Flansch, außen Ø120 mm, Mittelbohrung Ø50 mm, vier Schraubenlöcher Ø9 mm. Schnittlänge: π × (120 + 50 + 4 × 9) mm = π × 206 mm ≈ 0,65 m, dazu 6 Einstiche (außen, Mittelbohrung, 4 Schraubenlöcher).
Mit Sauerstoff schneidet ein Faserlaser 3 mm Baustahl mit 3,2 m/min (Tabelle oben): 0,65 ÷ 3,2 = 0,203 min = 12,2 s. Dazu 6 × 0,5 s Einstichzeit = 3 s. Zusammen 15,2 s Maschinenzeit pro Teil, bei 140 €/h sind das 0,59 € pro Teil.
Material: Zuschnitt rund 130 × 130 × 3 mm, also 0,13 × 0,13 × 0,003 m³ × 7.850 kg/m³ ≈ 0,40 kg. Beim Rohstoffpreis für Warmband von rund 0,65 €/kg (Januar 2026) sind das 0,26 € pro Teil; Blech vom Händler in kleinen Mengen kostet mehr. Zum Vergleich: Edelstahl 1.4301 liegt bei etwa 2 bis 3 €/kg, Aluminium 5754 in Kleinmengen bei rund 17,50 €/kg.
Bei 100 Stück: 100 × (0,59 + 0,26) € = 85 €, plus einmalig 35 € Rüsten (Programmieren, Einrichten, Erstteilprüfung) = 120 € für 100 Stück, rund 1,20 € pro Stück. Bei nur 10 Stück trägt jedes Teil einen viel größeren Anteil der Rüstkosten: 10 × 0,85 € + 35 € = 43,50 €, also 4,35 € pro Stück. Das sind Kosten ohne Gewinnmarge, Versand und Mehrwertsteuer; ein Angebot liegt entsprechend darüber.
Geometrie und Rüstpauschale sind Annahmen, um die Formel zu zeigen, keine verbindliche Kalkulation. Quellen (Stand September 2026): Musterkalkulation, Stundensätze und Verfahrensvergleich: schneidforum.de; Marktpreise pro Meter: lambda-sys.de; Schnittgeschwindigkeiten: IPG-Parametertabellen über artizono.com; Gasverbrauch: adhmt.com und artizono.com; Einstichzeiten: laserspechub.com; Materialpreise: stahlpreise.eu, limtrade.de, Schachermayer; Mindestbestellwerte: laserhub.com und Anbieterseiten.
Die Formel
Professionelle Lohnfertiger rechnen nach Zeit, nicht nach Teilen. Der Grund ist einfach: die Maschine kostet pro Stunde Geld, unabhängig davon, was gerade darauf liegt.
- Schnittlänge ÷ Schnittgeschwindigkeit × Anzahl der Durchgänge = Maschinenzeit
- Maschinenzeit × Stundensatz + Material + Rüstkosten = Preis
Die Schnittlänge ist die Summe aller Konturen in Ihrer Datei — genau das misst der Rechner automatisch, statt dass Sie schätzen müssen.
Schnittgeschwindigkeiten nach Maschine
Die Geschwindigkeit hängt vor allem von der Laserleistung ab. Richtwerte für 3 mm Sperrholz:
| Leistung | Typ | 3 mm Sperrholz | Arbeitsfläche |
|---|---|---|---|
| 10 W | Diode | ~4 mm/s | 400 × 400 mm |
| 20 W | Diode | ~6 mm/s | 400 × 415 mm |
| 40 W | Diode | ~8 mm/s | 498 × 319 mm |
| 40–45 W | CO2 | ~10–12 mm/s | 300 × 200 – 495 × 279 mm |
| 55–60 W | CO2 | ~13–15 mm/s | 500 × 300 – 600 × 400 mm |
| 80–100 W | CO2 | ~18–20 mm/s | 700 × 500 – 900 × 600 mm |
Was ein Stundensatz enthalten muss
Ein realistischer Stundensatz deckt Abschreibung der Maschine, Strom, Verschleißteile (Linsen, Düsen, Rücklage für die CO2-Röhre), Absaugung, Raumkosten und Ihre Arbeitszeit. Kleine Betriebe in Europa liegen typischerweise bei 40–90 € pro Maschinenstunde, zuzüglich Material und einer Rüstpauschale.
Wer nur Strom und Material rechnet, arbeitet auf Dauer unter den eigenen Kosten — die Maschine verschleißt mit, und das muss der Preis tragen.
Material richtig einrechnen
Entscheidend ist nicht der Preis pro Platte, sondern der Preis pro Teil. Wie viele Teile auf eine Platte passen, hängt von der Verschachtelung ab — und dort entstehen die größten Unterschiede. Eine teurere Platte, aus der 60 Teile kommen, kann günstiger sein als eine billige mit 40 Teilen.
Was ein Laser nicht schneiden darf
PVC, Vinyl und die meisten Kunstleder setzen Chlorgas frei: giftig für Sie und korrosiv für die Maschine. Polycarbonat vergilbt und brennt, ABS schmilzt und setzt Cyanid frei. Im Zweifel: nicht schneiden.
FAQ
Wie berechnet man die Kosten für Laserschneiden?
Schnittlänge geteilt durch Schnittgeschwindigkeit mal Anzahl der Durchgänge ergibt die Maschinenzeit. Maschinenzeit mal Stundensatz plus Material und Rüstkosten ergibt den Preis. Das ist die Kalkulation, die professionelle Lohnfertiger verwenden.
Was kostet eine Maschinenstunde beim Laserschneiden?
Kleine Betriebe in Europa berechnen typischerweise 40 bis 90 Euro pro Maschinenstunde für CO2-Laserschneiden, zuzüglich Material und einer Rüstpauschale. Industrielle Dienstleister liegen darüber.
Wird meine Datei hochgeladen?
Nein. Der Rechner arbeitet vollständig in Ihrem Browser. Ihre SVG-, DXF- oder PDF-Datei wird lokal ausgewertet und niemals an einen Server gesendet.
Was kostet Laserschneiden pro Meter?
Marktpreise liegen bei dünnem Baustahl etwa bei 0,30 bis 1,50 € pro Meter Schnittlänge, bei Edelstahl mittlerer Stärke bei 1,50 bis 4 € und bei dicken oder komplexen Teilen bei bis zu 7 € und mehr. Die reine Maschinenzeit kostet Stundensatz ÷ 60 ÷ Schnittgeschwindigkeit in m/min; dazu kommen Einstiche, Rüsten, Material und die Marge des Anbieters.
Wie hoch ist der Stundensatz beim Laserschneiden?
Faserlaser-Lohnfertiger rechnen meist mit 60 bis 180 € pro Maschinenstunde. Eine Musterkalkulation mit einer 200.000-€-Anlage im Einschichtbetrieb kommt auf rund 140 € pro Schneidstunde, mit konsequenter Vollkostenrechnung sind auch über 300 € möglich. Kleine CO2- oder Diodenlaser-Betriebe liegen mit 40 bis 90 € pro Stunde deutlich darunter.
Was ist günstiger, Laser oder Wasserstrahl?
Bis etwa 15 bis 25 mm Blechdicke ist der Faserlaser meist schneller und damit pro Teil günstiger. Die reinen Betriebskosten pro Stunde sind ähnlich (Wasserstrahl etwa 20 bis 60 €), aber dünnes Blech schneidet der Wasserstrahl um ein Vielfaches langsamer. Er lohnt sich bei sehr dicken Platten und wenn keine Wärmeeinflusszone entstehen darf.
Wie viel Stickstoff verbraucht ein Faserlaser?
Für Blech um 10 bis 12 mm nennen Hersteller- und Händlerangaben etwa 40 bis 120 Kubikmeter Stickstoff pro Stunde bei 22 bis 30 bar, ein Vielfaches der 10 bis 20 Kubikmeter Sauerstoff beim Baustahlschneiden. Dünnes Blech braucht deutlich weniger, und für unkritische Teile ersetzt getrocknete Druckluft den Stickstoff oft ganz.
Kann ein Diodenlaser klares Acryl schneiden?
Nein. Blaue Diodenlaser mit etwa 450 nm gehen durch klares Acryl hindurch. Dafür wird ein CO2-Laser mit 10.600 nm benötigt. Diodenlaser schneiden nur dunkles, blickdichtes Acryl.